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Warten auf Weihnachten...

Stimmungsvolle Adventsdekoration, gestaltet von den Schülerinnen und Schülern im Schulhaus Sand und Helferinnen und Helfern.

 

Lichterumzug

Der Lichterumzug

Wir hatten uns um halb 6 beim Schulhaus getroffen. Dann standen wir in einer 2er Reihe. Immer 2 1. Klässler und nachher 2 2. Klässler.
Ich fand die Stimmung von den Lichtern so schön. Die Lieder klangen sehr schön.
Meine Laterne ging manchmal kaputt. Aber wir flickten sie.
Die Stimmung war toll. Es war sehr lustig.
Es war schön am See zu singen. Das Brot war sehr fein. Der Punsch war sehr lecker und er war schön warm.
Die Laternen leuchteten wunderschön.

Yann, Emilia, Zoé, Theo, Oscar - 2.Klasse

Lesenacht im Schulhaus Sand

Kurz vor den Herbstferien fand die bei Kindern und Lehrpersonen beliebte Nacht der Geschichten im Schulhaus Sand statt. Gestartet wurde mit einem kurzen Theater. Bunt verkleidete Lehrerinnen und Lehrer spielten den Kindern die Geschichte von Bella vor. Sie lässt sich weder von gefährlichen Piraten, tanzenden Pinguinen noch von fliegenden Ausserirdischen vom Lesen ablenken. Nach einem tobenden Applaus hörten die Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse in verschiedenen Gruppen Geschichten. Es waren abenteuerliche, mutmachende, spannende, lustige, traditionelle und futuristische Geschichten von fern und nah mit dabei. Danach wurde die Kreativität der Kinder gefragt: während die Jüngsten eine Mitmachgeschichte mitmachen durften, lernten die Älteren, dass mit iPads schnell eigene Geschichten und Comics entstehen können. Mit viel Ausdauer und noch mehr Kreativität erfanden die Kinder Geschichten von Einhörnern, liessen Anna und Elsa neue Abenteuer erleben und zeigten, wie Plüschtiere Freunde werden können. Als Höhepunkt übernachteten die älteren Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer und frühstückten am nächsten Morgen gemeinsam.

Viele müde, aber strahlende, Gesichter fragten schon bald: «Wann ist endlich wieder Nacht der Geschichten? ».

Marie-Anne Flückiger und Fabienne Moser, Projektgruppe Lesenacht

Herbstimpressionen aus dem TTG-Unterricht

In den letzen Wochen haben sich die 1.-6. Klassen im Schulhaus Sand, während des TTG-Unterrichts, mit dem Thema Pilz beschäftigt.
Wir haben viel Spannendes und Interessantes über Pilze erfahren.
Am Ende des Projektes entstanden Pilze in verschiedensten Formen und Farben.

Alexandra Reiser, Fachlehrperson TTG

Gwunderfizz und Gwundernase: Escapestories

Nach den Sommerferien hatten 14 Gwunderfizz- und Gwundernasen aus der Mittelstufe die Aufgabe, eine wahnsinnig gewordene Wissenschaftlerin zu stoppen. Dies zu erreichen war nur möglich, indem sie im Team viele knifflige Rätsel lösten und Schlösser knackten. Hierfür hatten sie zwei Lektionen Zeit. Wenige Minuten vor Ablauf des gesetzten Zeitlimits gelang es den Kindern erfreulicherweise, das «Gift» der irren Wissenschaftlerin zu finden, es zu neutralisieren und so Schmerikon vor einem grossen Unglück zu bewahren.
Am Schluss des Morgens verliessen viele freudestrahlende Kinder den Auftakt des neuen Begabungs- und  Begabtenförderungsprojekt «Escapestories». Bereits beim Verlassen des Schulzimmers schmiedeten sie in Gruppen Pläne, wie sie dann ab kommender Woche einen eigenen Escaperoom entwickeln könnten.

Rückmeldungen der Kinder zum Start des Projekts Escapestories:

  • Ich fand den Escaperoom professionell und es hat Spass gemacht, Danke!
  • Mir hat es sehr gefallen. Das Schwierigste war das Verbinden im Periodensystem.
  • Ich fand es cool und es war spannend, schnell und lustig im Team.
  • Mir hat es gefallen. Der Escaperoom war auch gut gemacht.
  • Es war super toll. Alle waren nett und haben gut zusammengearbeitet. Es war super vorbereitet.
  • Wir durften in die Bibliothek gehen, wir mussten sehr schnell machen.
  • Am schönsten war das Experiment im Labor. Es war cool, wie sich die Farbe veränderte.

In den folgenden neun Doppellektionen des Projekts werden die Kinder eigene Escapestories entwickeln oder weitere lösen.

Sarah Häni, Begabungsförderung Schule Schmerikon

Grosse Künstler im Kindergarten

Kunstprojekt im Kindergarten von Frau Mirjam Hauser

Kindergarten forscht, tüftelt und entdeckt

Kindergarten Sand Frau Sabrina Gysin

Unser Traumspielplatz 

Im Kindergarten Sand sind wir in das Thema «forschen, tüfteln und entdecken» eingetaucht. Unser «Herr Forscher» hat uns einige Experimente beigebracht und erklärt. Als Einstieg ins Thema haben wir «Schmetterlinge» (2. KG Kinder) unseren Kindergartenspielplatz erforscht und durften dabei viel lernen und experimentieren.

1. Phase: Wir zeichnen unsere Baupläne

Zuerst hat unser «Herr Forscher» einen Plan gezeichnet und wir Kinder mussten erraten, was dieser darstellen sollte. So haben wir gelernt, wie ein guter Plan aussieht und wie man diesen liest. Jeder von uns hat dann einen Umriss unseres Kindergartenspielplatzes bekommen und durfte sich von seiner Fantasie leiten lassen. Wenn nichts unmöglich wäre, wie soll unser Kindergartenspielplatz dann aussehen?

Eifrig gingen wir ans Werk: Zuerst wurden alle bestehenden Spielgeräte eingezeichnet. Dann durften wir diese mit unseren eigenen Ideen ergänzen – ganz egal, wie verrückt die auch sind. Konzentriert und intensiv haben wir an unseren neuen Plänen gearbeitet. Einige von uns hatten nur kleine Wünsche und sind zufrieden, mit dem was wir haben. Sie hätten vielleicht gerne ein Gebüsch, einen Kletterbaum, einen Hügel und Parkplätze für unsere Spielzeugfahrzeuge. Andere hingegen träumten ganz gross und wünschten sich einen Pool, einen Schneemann aus Holz, einen ganzen Schneeberg (auf dem man das ganze Jahr Schlitteln gehen kann!), eine riesige Kugelbahn oder sogar Gondelbahn, welche uns direkt in den hochgelegenen Waldplatz führt. Als kleiner Forscher und kleine Forscherinnen ist unsere Fantasie grenzenlos!  

Unsere Zeichnungen zeigen: Viele von uns wünschen sich mehr Natur auf dem Spielplatz – mehr Bäume, Hügel, Schattenplätze und Grünflächen fänden wir alle toll.

2. Phase: Der Modellbau beginnt

In der zweiten Phase haben wir unsere Pläne dann in Modelle umgesetzt und so zum Leben erweckt. Wir haben uns zu zweit zusammengetan und dann fleissig modelliert, gebastelt und geklebt.

Dabei haben wir ganz viele unterschiedliche Materialien eingesetzt: Eine Holzgarnspule wurde zusammen mit einer Knetkugel zu einem Baum, aus PET-Deckeln entstanden Gebüsche. Blaue Plastikdeckel waren perfekt geeignet für unsere Pools und die bunten für die Trampoline. Experimentieren durften wir auch beim Zusammenbasteln und -kleben unserer Kreationen: Was hält am besten mit Leim, Kleber, Knete?

In der Bauphase haben wir nicht nur unsere Pläne umgesetzt, sondern sogar auch wieder ganz neue Ideen entwickelt. So entstanden zum Beispiel ein überdachter Picknickplatz, ein Kino, Tunnels zum Verstecken, Balanciermöglichkeiten zum Spielen und viele neue Sitzgelegenheiten.

3. Phase: Die grosse Ausstellung

Zum Abschluss durften wir unsere Modelle und Pläne beim Kindergarteneingang ausstellen, sodass auch die anderen Kinder unsere Arbeiten bestaunen dürfen. Auch in der grossen Aula des Schulhauses fanden sie einen Platz, damit auch die grossen Schüler sehen, was wir bereits können und wie unsere Traumspielplätze aussehen.

Und wer weiss… Vielleicht wird ja eines unserer Projekte sogar einmal umgesetzt. Die Pläne dazu wären auf jeden Fall bereit und wir kleinen Forscherinnen und Forscher würden sicher tatkräftig mithelfen. Ein bisschen träumen darf man ja.