Zum Hauptinhalt springen

Kindergarten forscht, tüftelt und entdeckt

Kindergarten Sand Frau Sabrina Gysin

Unser Traumspielplatz 

Im Kindergarten Sand sind wir in das Thema «forschen, tüfteln und entdecken» eingetaucht. Unser «Herr Forscher» hat uns einige Experimente beigebracht und erklärt. Als Einstieg ins Thema haben wir «Schmetterlinge» (2. KG Kinder) unseren Kindergartenspielplatz erforscht und durften dabei viel lernen und experimentieren.

1. Phase: Wir zeichnen unsere Baupläne

Zuerst hat unser «Herr Forscher» einen Plan gezeichnet und wir Kinder mussten erraten, was dieser darstellen sollte. So haben wir gelernt, wie ein guter Plan aussieht und wie man diesen liest. Jeder von uns hat dann einen Umriss unseres Kindergartenspielplatzes bekommen und durfte sich von seiner Fantasie leiten lassen. Wenn nichts unmöglich wäre, wie soll unser Kindergartenspielplatz dann aussehen?

Eifrig gingen wir ans Werk: Zuerst wurden alle bestehenden Spielgeräte eingezeichnet. Dann durften wir diese mit unseren eigenen Ideen ergänzen – ganz egal, wie verrückt die auch sind. Konzentriert und intensiv haben wir an unseren neuen Plänen gearbeitet. Einige von uns hatten nur kleine Wünsche und sind zufrieden, mit dem was wir haben. Sie hätten vielleicht gerne ein Gebüsch, einen Kletterbaum, einen Hügel und Parkplätze für unsere Spielzeugfahrzeuge. Andere hingegen träumten ganz gross und wünschten sich einen Pool, einen Schneemann aus Holz, einen ganzen Schneeberg (auf dem man das ganze Jahr Schlitteln gehen kann!), eine riesige Kugelbahn oder sogar Gondelbahn, welche uns direkt in den hochgelegenen Waldplatz führt. Als kleiner Forscher und kleine Forscherinnen ist unsere Fantasie grenzenlos!  

Unsere Zeichnungen zeigen: Viele von uns wünschen sich mehr Natur auf dem Spielplatz – mehr Bäume, Hügel, Schattenplätze und Grünflächen fänden wir alle toll.

2. Phase: Der Modellbau beginnt

In der zweiten Phase haben wir unsere Pläne dann in Modelle umgesetzt und so zum Leben erweckt. Wir haben uns zu zweit zusammengetan und dann fleissig modelliert, gebastelt und geklebt.

Dabei haben wir ganz viele unterschiedliche Materialien eingesetzt: Eine Holzgarnspule wurde zusammen mit einer Knetkugel zu einem Baum, aus PET-Deckeln entstanden Gebüsche. Blaue Plastikdeckel waren perfekt geeignet für unsere Pools und die bunten für die Trampoline. Experimentieren durften wir auch beim Zusammenbasteln und -kleben unserer Kreationen: Was hält am besten mit Leim, Kleber, Knete?

In der Bauphase haben wir nicht nur unsere Pläne umgesetzt, sondern sogar auch wieder ganz neue Ideen entwickelt. So entstanden zum Beispiel ein überdachter Picknickplatz, ein Kino, Tunnels zum Verstecken, Balanciermöglichkeiten zum Spielen und viele neue Sitzgelegenheiten.

3. Phase: Die grosse Ausstellung

Zum Abschluss durften wir unsere Modelle und Pläne beim Kindergarteneingang ausstellen, sodass auch die anderen Kinder unsere Arbeiten bestaunen dürfen. Auch in der grossen Aula des Schulhauses fanden sie einen Platz, damit auch die grossen Schüler sehen, was wir bereits können und wie unsere Traumspielplätze aussehen.

Und wer weiss… Vielleicht wird ja eines unserer Projekte sogar einmal umgesetzt. Die Pläne dazu wären auf jeden Fall bereit und wir kleinen Forscherinnen und Forscher würden sicher tatkräftig mithelfen. Ein bisschen träumen darf man ja.

Robotics

Spurensucher Bericht 6. Klasse Sand

In Zweiergruppen bauten die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse im Schulhaus Sand Schritt für Schritt den Spurensucher detailgenau zusammen. Wenn der Roboter fertig war, wurde er auf der Teststrecke auf seine Funktionalität getestet.

Jede Schülerin und jeder Schüler konnten den eigenen Roboter im Anschluss mit nachhause nehmen und ihn dort auf der eigenen Fahrspur fahren lassen.

Der Roboter fährt durch eine simple Lichtsteuerung. Auf beiden Seiten getrennt ist der jeweilige Motor an die jeweilige LDR (Lichtsensor) gekoppelt. Fällt nun mehr Licht auf einer Seite in den Sensor dreht dieser Motor und somit das Rad schneller und umgekehrt. Wenn ein Sensor in einer Kurve auf die schwarze Linie trifft, wird dieser Motor also langsamer während der andere Motor gleich schnell weiterfährt. Dadurch richtet sich der Motor der Linie nach aus.

Atelier Gwunderfizz

Thema: Tierquälerei

Zwei Schülerinnen aus dem Atelier Gwunderfizz setzen sich mit dem selbstgewählten Thema Tierquälerei auseinander.
Im folgenden Interview erzählen sie mehr darüber.

Warum habt ihr das Thema Tierquälerei gewählt?

L: Tiere sind mir wichtig und ich mag es nicht, wenn jemand Tiere quält.

M: Tiere haben ein Recht darauf, ein gutes Leben zu haben so wie wir. Wir hätten es ja auch nicht gerne, wenn man uns quälen würde.

Was interessiert euch genau? Über welche Inhalte habt ihr euch informiert?

M: Ich habe mich vor allem mit Tierzuchtfabriken und der Tiermast beschäftigt.

L: Ich habe mich mit Tierfabriken, der Behandlung der Nutztiere, PETA und der Modeindustrie befasst.

Welche Erkenntnisse hattet ihr dabei?

M: Beim Einkaufen sollte man nicht das Billigste nehmen, sondern v.a. bei Tierprodukten darauf achten, dass es eher etwas teurer ist (Bio, aus der Schweiz am besten lokal produziert). Tiere schlachten finde ich nicht gut, doch wichtig ist mir, dass sie ein schönes Leben hatten und nicht in einer Fabrik aufwachsen, das finde ich nicht fair.

L: Kein Fleisch kaufen, welches aus grossen Fabriken kommt. Besser von einem Bauern, den man kennt. Meine Grosstante hat spezielle Kühe, denen geht es gut, sie sind viel draussen. Da kaufen wir unser Fleisch.

Welche Ideen gegen Tierquälerei habt ihr?

L: Wir haben ein Plakat gestaltet. Da können alle Kinder und Lehrpersonen unterschreiben. Wir haben eine Liste, auf der wir Ideen sammeln gegen Tierquälerei. Wenn man den Menschen mitteilt, woher ihr Fleisch kommt und wie es produziert wird, dann ändern sie ihre Meinung vielleicht.

M: Ich finde, es sollte viel häufigere und auch unangemeldete Kontrollen auf Höfen und in Fabriken geben, damit es den Tieren bessergeht. Die Regeln sollten zu Gunsten der Tiere verbessert werden.

Was hat sich in eurem Leben verändert?

L: Ich habe schon zuvor wenig Fleisch gegessen. Wir leihen jetzt vegane und vegetarische Kochbücher aus und Mami kocht nun viel häufiger fleischlos. Ich esse noch weniger Fleisch als früher.

Ich habe bei PETA einen Film gesehen. Er hat mir Angst gemacht und mir tut es so leid für die Tiere. Was Menschen mit Tieren im Bereich der Mode machen finde ich schrecklich.

M: Ich habe drei Wochen auf Fleisch verzichtet und jetzt esse ich fast kein Fleisch mehr, nur noch an einem Tag in der Woche. Ich bin erschrocken, dass Tierquälerei so verbreitet ist. Tiere sind auch Lebewesen wie wir. Was würden die Tiere sagen, wenn sie sprechen könnten?

Wenn Spielsachen Ferien machen

von Fabienne Moser, Kindergärtnerin KG Sand

Keine Kreissequenzen mehr? Kein strukturiertes, begleitetes Freispiel? Lernen die Kinder überhaupt noch etwas? Und wie! Wenn Spielzeuge weggeräumt werden, können die Kinder Erfahrungen mit ihren Möglichkeiten und Grenzen machen. Alle Aktivitäten gehen von den Kindern aus, nichts ist von Erwachsenen vorgegeben. So können sie Lebenskompetenzen entwickeln:

  • Umgang mit Sprache
  • Beziehungen aufbauen und festigen
  • Eigene Bedürfnisse, Stärken und Schwächen wahrnehmen
  • Verantwortung übernehmen
  • Selbstvertrauen aufbauen
  • Konflikte und Probleme lösen
  • Hilfe holen und anderen helfen
  • Kreative Ideen entwickeln
  • Mit Fehlern und Frustration umgehen

Diese Vorteile haben das Kindergartenteam Sand schon vor zwei Jahren überzeugt und der Erfolg nach der ersten Durchführung hat es bestätigt: Unsere Spielsachen dürfen zwischen den Sport- und Frühlingsferien auch Urlaub machen!

Jeden Tag während der ersten Woche schickten wir mehr Spielzeuge in die Ferien und erhielten dafür neues Material wie PET-Deckel, Tücher, Wäscheklammern und Seile. Der Abschied von den Farbstiften, Bauklötzen und Bäbis fiel einigen Kindern leichter als anderen. Der Trennungsschmerz verging aber schnell, es gab schliesslich vieles zu entdecken. Zu Beginn der 9-wöchigen Projektzeit war das Spiel wild und voller Bewegung. Im Klassenrat wurde schnell bestimmt, dass jetzt (mit Finken) gerannt werden darf. Auf dem blauen Stuhl mussten neue Regeln verhandelt und an der Friedenstreppe unzählige Konflikte gelöst werden. Mit der Zeit entstanden Hängematten, Häuser, Brücken, Zirkusshows und Einkaufsläden. Die Kinder haben 1001 Ideen für Projekte. PET-Deckel werden nach Zuckergehalt des ursprünglichen Getränks sortiert, Erfahrungen mit Statik beim Stühle- und Bänkestapeln gesammelt, Mittagessen aus Knöpfen gekocht, Skilifte in Betrieb genommen, Labyrinthe konzipiert, neue Spiele entwickelt und ein Kindergarten, der wie vom Tornado getroffen aussieht, wird wieder blitzblank aufgeräumt. Am Ende des Morgens reflektieren die Kinder, was ihnen gefallen hat, was nicht und wie sie sich fühlen. Riesige Fortschritte in der Kreativität, Problemlösung, Sprache und sozialen Interaktion bestätigen uns, dass sich der Aufwand und das Aushalten des Lärms und Chaos’ allemal lohnen.

Fasnacht im Schulhaus Sand

Einmal mehr fällt die Fasnacht wegen Corona ins Wasser. Aber nicht im Schulhaus Sand. Obwohl der klassenübergreifende Fasnachtsmorgen mit dem ganzen Schulhaus gemeinsam nicht stattfinden konnte, liessen es sich die einzelnen Klassen nicht nehmen, sich zu verkleiden und zu fasnächtlen.

Schon im Vorfeld wurde das Schulhaus mit verschiedenen Masken, Clown Gesichter oder Tierbilder geschmückt, damit die Fasnacht ganz sicher nicht vergessen geht.

Nach dem weissen Winter sollte nun richtig Farbe ins Schulhaus kommen und den Corona-Blues vergessen machen. Besonders für die jüngeren Klassen war es die einzige Möglichkeit trotz abgesagter Fasnacht, sich einmal zu verkleiden und in eine andere Rolle zu schlüpfen. Vielleicht werden uns ja ein paar starke Batman oder Superman das Coronavirus bekämpfen oder eine Hexe zaubert es einfach weg, auch wenn nur für ein paar Stunden.

Schmutziger Donnerstag

Der schmutzige Donnerstag oder der "Schmudo" ist bei vielen Schülerinnen und Schülern sehr beliebt.
In fasnächtlicher Verkleidung dürfen sie jeweils zum Unterricht kommen.
Auch die Lehrpersonen haben sich in ganz originellen Kostümen gezeigt.

Eine willkommene Abwechslung!

Autorinnenlesung Gabriela Kasperski

«Warum gibt es eigentlich keine schwarzen Heldinnen/Helden auf den Titelseiten von Büchern?» - Dies fragte die fünfjährige Samira ihre Adoptivmutter Gabriela Kasperski. Unter anderem sorgte wohl diese Frage dafür, dass sich die Autorin Kasperski, welche bis jetzt 11 Bücher veröffentlicht hat und hauptsächlich mit dem Verfassen von Synchronfassungen für die Guetnachtgschichtli im SRF tätig ist, bis anhin zwei Bücher mit der schwarzen Superheldin «Yeshi» verfasste.

Das Buch erweckt mit seinem Cover direkt die Aufmerksamkeit des Betrachters und beinhaltet die Geschichte der jungen Yeshi, welche in ihrem Schulalltag auf Rassismus, Ausgrenzung und Widerstände stöst, sich aber nicht unterkriegen lassen will. Durch den Austausch mit Samira ist Kasperski eine sehr alltagsnahe Erzählung gelungen, in welcher Yeshi die alltäglichen Schulsituationen mal besser, mal schlechter meistert und beim klasseneigenen Musical die Hauptrolle bekommen möchte. Bei die Schöne und das Biest will ihr eine Mitschülerin dies aber nicht zulassen. Bei Schneewittchen erst recht nicht – dies nur aufgrund ihrer Hautfarbe. Ob Yeshi es dann mit ihrem selbst geschrieben Musical schafft…? – Dies kann man nur durch die eigene Lektüre erfahren. Eine Geschichte über Freundschaft und Ablehnung welche sehr nahe am Alltag der Schülerinnen und Schüler ist und wie die aktuelle Black-Lives-Matter-Bewegung zeigt ein immer noch aktuelles Thema bearbeitet.

Stimmen der 6. KlässlerInnen

  • Das Buch ist sehr spannend gewesen. Auf jeden Fall zum weiterempfehlen – obwohl ich überhaupt gar keine Geschichten mag. Ich würde es mir kaufen.
  • Ich fand das Buch cool und es war sehr spannend anzuhören.
  • Das Cover sieht cool aus, gerne würde ich mir das Buch einmal anschauen. Gerne hätte ich während der Lesung mehr von der Geschichte gehört.
  • Finde es gut wie sie eine Geschichte über/für ihr Kind gemacht hat. Sie zeigt, dass es egal ist ob jemand schwarz oder weiss ist.
  • Ich fand es gut, dass sie fragte wer welche Sprache spricht. Da habe ich gesehen, dass sehr viele [ca. 2/3 der 5. Und 6. KlässlerInnnen haben aufgestreckt] zuhause eine andere Sprache sprechen.
  • Ich finde es schön, dass sie Samira adoptiert hat. Das Buch hat einen guten Inhalt.
  • Es war spannend, da wir einen Teil hören konnten, wie es für ihre Tochter war. Es ist gut geschrieben!
  • Es war gut. Beim Buch haben sie viel Streit.
  • Ich finde es gut, dass sozusagen die ganze Familie ein Buch geschrieben hat. Die Geschichte ist schön, doch ich weiss nicht ob ich es lesen möchte.
  • Ich fand das Buch sehr gut, da es mit der Realität zu tun hat. Ich fände es besser hätte es mehr Streit gegeben.
  • Gerne hätte ich mir direkt das ganze Buch angehört.
  • Ich fand das Buch cool und dass sie die Stimme so wechseln konnte.

Experimentieren in NMG - Thema Wasser

Wasser, eine überlebensnotwendige Ressource für alle Lebewesen. Wasser beherrscht nicht nur die drei Aggregatszustände «flüssig, fest und gasförmig», sondern kann noch für viele weitere faszinierende Möglichkeiten genutzt werden. In den beiden Saminoboxen (Forscherkisten) aus dem RDZ Rapperswil-Jona konnten die SuS tolle Experimente ausprobieren.

Wie zum Beispiel:

  • Kann man im Klassenzimmer Frost machen?
  • Kann Wasser bergauf fliessen?
  • Kann Öl Tinte aufhalten?

Einige Eindrücke der SuS:

  • «Manchmal war ich sehr gwunderig was Wasser alles kann. »
  • «Die Experimente waren echt toll, ich dachte nicht, dass etwas so geschehen kann. »
  • «Es ist mega cool zu lernen, was Wasser alles kann. »
  • «Es war manchmal faszinierend, aber auch normal und manchmal passierte nichts. »
  • «Es war toll, dass wir diese Experimente ausprobieren durften. Es hat Spass gemacht. »
  • «Endlich mit Wasser spielen, das hatte Spass gemacht! »
  • «Die Experimente waren sehr cool und ich habe viele Sachen über die Fähigkeiten von Wasser gelernt. »
  • «Ich fand es cool, immer konnte man staunen. »
  • «Ich fand es cool, dass man mit Kochsalz oder mit einem Faden und Eiswürfel ein Experiment ausführen konnte. »
  • «Ich war immer gespannt was passiert. »

Eine kleine Quizfrage an Sie, liebe Leser: Kann Wasser auch Gesteine sprengen/absprengen?
Die Lösung finden Sie hier.

5. Klasse Schulhaus Sand C. Aebersold

Erlebnismobil der CMB Stiftung

In der ersten Novemberwoche parkierte das Erlebnismobil der CBM-Stiftung auf dem Schulareal Sand. Alle Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6. Klasse der Primarschule Schmerikon durften während einer Doppellektion dieses Erlebnismobil besuchen. Die Kinder erfuhren dabei, wie sich ein Leben ohne Augenlicht anfühlt. Dazu bekamen sie eine Milchglasbrille, welche das Endstadium des Grauen Stars simuliert. Mit aufgesetzter Brille konnten sie nur noch den Unterschied von hell und dunkel wahrnehmen. Mit Hilfe eines Langstocks versuchten sich die Kinder auf dem Pausenplatz zurechtzufinden. Ebenfalls mit aufgesetzter Brille machten sie einen Durchgang durch das Erlebnismobil. Während des Durchgangs mussten die Kinder all ihre anderen Sinne verwenden und vor allem mit Hilfe ihres Tastsinns ihre Umgebung wahrnehmen. Spannend wurde es für die Kinder, als sie bei einem zweiten Durchgang ohne die Brille alles genau ansehen konnten. Den Schülerinnen und Schüler wurden noch weitere Aufgaben gestellt, die sie mit verbundenen Augen lösen mussten. Anhand eines Filmes wurde den Kindern noch die CBM-Stiftung vorgestellt.

Eine Woche nach dem Erlebnis wurden die Kinder nach ihren Eindrücken gefragt. Hier einige Antworten:

  • Ich fand es sehr toll, dass man alles anfassen konnte (3. Klasse).
  • Es war sehr lustig, man fiel manchmal fast um (5. Klasse).
  • Wir konnten ein Puzzle lösen mit verbundenen Augen. Das fand ich sehr toll (4. Klasse).
  • Dass wir den Stock ausprobieren durften, fand ich sehr spannend (6. Klasse).
  • Ich war froh, dass wir trotzdem noch sprechen konnten, da wir uns nicht sehen konnten (5. Klasse).
  • Es ist ein komisches Gefühl, wenn ich nichts sehen kann (3. Klasse).
  • Ich fand das Erlebnismobil spannend, weil es andere Böden hatte und andere Wände (4. Klasse).
  • Ich fand es gar nicht toll, ich hatte Angst vor dem Rundgang im Wagen (3. Klasse).
  • Es war schön, dass wir gelernt haben, wie man trotz einer Blindheit zurechtkommt (4. Klasse).
  • Es war ein spezielles Erlebnis, da man wirklich fast nichts sehen konnte (6. Klasse).
  • Der Durchgang war spannend, weil ich nicht wusste, was auf mich zukommt (4. Klasse).