Sommeraktion der OS Schmerikon - Palettenmöbel am See

Die Oberstufe gestaltet mit ihren Palettensitzmöbel die Seeanlage in Schmerikon. In Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde Schmerikon konnte die Oberstufe ihr kleines Sommerprojekt 2020 "Summer dihei" realisieren. Während den Sommerferien stehen die im Rahmen der Projektwoche angefertigten Palettenmöbel in der Seeanlage in Schmerikon. Die Schulleitung und Lehrerschaft hoffen mit dieser Aktion einen kleinen Beitrag zum friedlichen Miteinander leisten zu können. Wir wünschen allen Schmerknerinnen und Schmerknern viele schöne und erholsame Momente am See.

2. Realklasse der OS Schmerikon gewinnt EDUKI Wettbewerb

Die OS Schmerikon ist für die Herausforderungen der Digitalisierung gerüstet.

Befähigt, die Zukunft aktiv mitzugestalten – dank HP Chromebooks für alle Lernenden der Oberstufe Schmerikon Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf das Berufs- und Alltagsleben nach der obligatorischen Schulzeit vorzubereiten – das ist als Ziel im Leitbild der Schule Schmerikon verankert.

Unser aller Alltag wird stetig digitaler. Wer sich in Zukunft zurechtfinden will, muss die Fähigkeit entwickeln, damit umzugehen. Die politische Gemeinde Schmerikon hat darum zugestimmt, substanziell in die Informatik-Infrastruktur zu investieren, sodass seit Sommer 2018 jeder Lernende der Oberstufe mit einem HP Chromebook ausgerüstet ist. Herr Felix Sieber, Informatikverantwortlicher der Schule Schmerikon und Klassenlehrer der 2. Sek, hat diesen wegweisenden Schritt in die Zukunft unserer Oberstufe initiiert und professionell begleitet. Ein herzliches Dankeschön für das grosse Engagement.

Lesen Sie hier den Bericht "HP School Tool 2".

Zukunftswerkstatt der Schule Schmerikon - ein Rückblick

Erwartungen an die Schule von morgen

Eltern, Lehrer, Schulleiter und Ratsmitglieder der Gemeinde Schmerikon beschäftigten sich mit der künftigen Ausrichtung der Schule. Dabei diskutierten und bilanzierten sie die aktuelle Situation – und schmiedeten Pläne, wie es mit der Schule im Seedorf weitergehen soll.

von Alexandra Greeff / Südostschweiz vom 21.3.2017

Wo liegt die Grenze zwischen fördern, fordern – und überfordern? Warum starten Kinder voller Neugierde in die Schule und verlieren dann immer mehr die Motivation zum Lernen? Inwieweit ist es die Aufgabe der Schule, die Kinder und Jugendlichen zu erziehen? Wie gehen Lehrpersonen und Schüler mit der zunehmenden Vielfalt im Klassenzimmer um? Und wie wäre es, wenn die Schüler in Schmerikon über Mittag nicht mehr nach Hause gehen, sondern das Mittagessen immer in der Schule einnehmen würden?

Tagesstrukturen ein Bedürfnis

Mit solchen Fragen beschäftigten sich die rund 35 Eltern, Lehrer, Schulleiter und Ratsmitglieder an der «Zukunftswerkstatt». In bunt durchmischten Stuhlkreisen sassen sie sich gegenüber und diskutierten auf Augenhöhe, welche Erfahrungen sie mit der Schule machen, welche Erwartungen sie an diese haben und was sie sich für die weitere Zukunft der Schule wünschen.

Besonderes Augenmerk galt dabei dem Thema «Tagesstrukturen»: Ende 2016 lehnten die Schmerkner Stimmberechtigten die Finanzierung einer Kindertagesstätte ab (die «Südostschweiz» berichtete). Das Abstimmungsergebnis war mit 473 Nein- und 459 Ja-Stimmen allerdings sehr knapp. Es ist Ausdruck eines wachsenden Bedürfnisses vieler Eltern nach einer Rundumbetreuung ihrer Kinder. Für die Schule stellt sich daher die Frage nach der Einführung von Tagesstrukturen und dem Angebot eines Mittagstisches. «Nicht nur Familien, auch die Schule würde davon profitieren», argumentierten einige Teilnehmer. Es gingen weniger zeitliche Ressourcen verloren und der Schulalltag werde ruhiger.

Auswertung der Eltern- und Schülerumfragen

Im Frühjahr 2018 führte die Schule Schmerikon unter der externen Leitung des Amts für Volksschule Kanton Thurgau eine repräsentative Umfrage bei den SchülerInnen und Eltern durch. Die durchwegs positiven und erfreulichen Ergebnisse bestätigen unsere Arbeit mit den Jugendlichen. Für die Teilnahme möchte ich mich als Schulleiter der OS Schmerikon herzlich bedanken.

 

Weiteres Vorgehen

Die Ergebnisse der Schülerumfragen wurden auf Ebene Klasse unter der Leitung der Klassenlehrer thematisiert und besprochen. Das offene und ehrliche Feedback der Schülerinnen und Schüler nehmen wir teamintern zum Anlass, unsere Arbeit kritisch zu reflektieren und allenfalls Massnahmen zur Verbesserung einzuleiten.

Die Eltern werden durch eine Pressemitteilung der Schuldirektors über die Ergebenisse der Elternumfragen informiert.

Falls Sie im Zusammenhang mit Ihrem Feedback an die Oberstufe Fragen haben, dürfen Sie gerne die Schulleitung kontaktieren.